SYSINI3.TXT


HINWEIS:  Dies ist die dritte Datei von vier Dateien, in denen
          Informationen ber die SYSTEM.INI-Datei enthalten sind.
          Bitte lesen Sie die einfhrenden Bemerkungen in der
          SYSTEM.INI-Datei, die Ihnen allgemeine Informationen
          ber SYSTEM.INI und die in dieser Datei enthaltenen
          Listen bermittelt, sorgfltig durch.

WARNUNG:  Wenn Sie in der SYSTEM.INI-Datei bei der nderung einer
          Einstellung einen Fehler machen, besteht die Gefahr,
          da Ihr System abhngt. Lesen Sie deshalb den
          Abschnitt "Einstellungen ndern" in der SYSINI.TXT-
          Datei sorgfltig durch, bevor Sie eine nderung
          der Einstellung vornehmen.

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Keyboard=<Dateiname-oder-*Gertename> (Cf. "Device=" weiter oben)
  Standard: keiner (Setup ordnet auf der Basis Ihrer
            Systemkonfiguration einen zugehrigen Wert zu.)
  Zweck:    Spezifiziert den Tastaturtreiber, der mit Windows im
            erweiterten 386-Modus verwendet wird. Diese Einstellung
            ist ein Synonym fr Device=.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr Windows-Setup aus dem
            Hauptgruppen-Fenster aus.
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KeyBoostTime=<Sekunden>
  Standard: .001
  Zweck:    Spezifiziert die Zeitspanne (in Sekunden), whrend
            der eine Anwendung mit erhhter Prioritt laufen
            darf, wenn sie einen Tastenanschlag erhlt. Sie
            knnen diese Einstellung verwenden, um die
            Antwortzeit nach einem Tastenanschlag zu verlngern,
            wenn mehrere Hintergrundanwendungen ausgefhrt
            werden.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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KeyBufferDelay=<Sekunden>
  Standard: .2
  Zweck:    Spezifiziert die Zeitspanne (in Sekunden), in der
            das Einfgen von Tastatureingaben verzgert wird,
            nachdem der Tastaturpuffer voll ist. Einige Anwen-
            dungen bentigen eventuell mehr als 0,2 Sekunden.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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KeyIdleDelay=<Sekunden>
  Standard: .5
  Zweck:    Spezifiziert, wie lange Windows nach Simulation
            eines Tastenanschlags in die virtuelle Maschine
            freie Anrufe ignoriert. Dieser Wert kann auf
            0 einstellt werden, um die Tastatureingabe zu
            verschnellern; dabei besteht aber die Mglichkeit,
            da bestimmte Anwendungen trge reagieren.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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KeyPasteDelay=<Sekunden>
  Standard: .003
  Zweck:    Spezifiziert die Zeitspanne (in Sekunden), whrend
            der gewartet wird, bevor Zeichen eingefgt werden,
            nachdem eine Taste eingefgt wurde. Einige Anwen-
            dungen bentigen eventuell mehr als 0,003 Sekunden,
            bevor sie einen Tastenanschlag erkennen.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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KeyPasteTimeout=<Sekunden>
  Standard: 1
  Zweck:    Spezifiziert die Zeitspanne (in Sekunden), die einer
            Anwendung zusteht, um zum Lesen der Tastatureingabe
            die notwendigen BIOS-Aufrufe vorzunehmen, bevor Windows
            vom schnellen Einfgmechanismus (INT16h) zum lang-
            samen Einfgmechanismus (INT9h) wechselt.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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Local=<Gertename>
  Standard: keiner  (In einer Standard-SYSTEM.INI-Datei stellt
            Setup Local=CON ein. Cf. "Zweck".)
  Zweck:    Definiert MS-DOS-Gertetreiber, die fr jede virtuelle
            Maschine lokal sein mssen. Wenn ein Gertetreiber
            lokal ist, ist in jeder virtuellen Maschine eine
            separate Kopie davon enthalten, und jeder behlt eine
            unterschiedliche Statusinformation. Die meisten
            Treiber funktionieren nicht ordnungsgem, wenn diese
            Einstellung verwendet wird. Eine Ausnahme bildet
            CON, das DOS-Konsolengert, welches lokal sein
            sollte, um zu vermeiden, da ein Puffer mit Eingaben
            von mehreren virtuellen Maschinen gefllt wird.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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LPT1AutoAssign=<Sekunden>
LPT2AutoAssign=<Sekunden>
LPT3AutoAssign=<Sekunden>
LPT4AutoAssign=<Sekunden>
  Standard: 60
  Zweck:    Gibt die bei Entdeckung von Konkurrenzsituationen
            anzuwendenden Werte fr jeden angeschlossenen
            DFV-Anschlu an. Diese Werte werden von Windows
            angewandt, um zu bestimmen, wie eine Entscheidung
            im Hinblick auf Anforderungen zur Benutzung eines
            Gerts durch mehr als eine Anwendung (zumindest
            eine Anwendung, die keine Windows-Anwendung dar-
            stellt), getroffen wird. Ist der Wert -1, zeigt
            Windows eine Warnmeldung an, die den Nutzer fragt,
            welcher Anwendung am Anschlu der Vorzug zu geben
            ist. Ist der Wert 0, kann das Gert jederzeit
            von jeder beliebigen Anwendung benutzt werden. Ist
            der Wert eine positive ganze Zahl unter 1.000, stellt
            der Wert die nach Beendigung einer Anwendung
            verstreichende Anzahl der Sekunden dar, bevor eine
            andere Anwendung das gleiche Gert benutzen kann.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr den erweiterten 386-Modus
            aus dem Hauptgruppen-Fenster aus.
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MapPhysAddress=<Bereich>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert den Adrebereich (in Megabyte), in den
            der Speicher-Manager physische Seitentabelleneintrge
            und linearen Adreraum vorabdeponiert. Diese Ein-
            stellung ist zu verwenden, wenn Sie einen DOS-Gerte-
            treiber (wie zum Beispiel eine ltere Version des
            RAMDrive, das Extended Memory verwendet), der diesen
            benachbarten Speicher bentigt, anwenden.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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MaxPagingFileSize=<Kilobyte>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert die maximale Gre (in Kilobyte) fr
            eine temporre Auslagerungsdatei.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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MinTimeSlice=<Millisekunden>
  Standard: 20
  Zweck:    Spezifiziert die minimale Zeitspanne (in
            Millisekunden), die eine virtuelle Maschine laufen
            darf, bevor andere virtuelle Maschinen an die Reihe
            kommen. Durch Einstellung auf einen geringeren Wert
            (wie zum Beispiel 10 Millisekunden) scheint der
            Ablauf von Multitasking eventuell glatter vor sich
            zu gehen, aber insgesamt gesehen wird die
            Systemleistung herabgesetzt.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr den erweiterten 386-Modus
            aus dem Hauptgruppen-Fenster aus.
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MinUserDiskSpace=<Kilobyte>
  Standard: 500
  Zweck:    Zeigt Windows an, wieviel Plattenraum (in Kilobyte)
            freigelassen werden soll, wenn eine temporre
            Auslagerungsdatei erstellt wird. Diese Einstellung
            wre fr Sie von Interesse, wenn das Seitenspeicher-
            laufwerk Ihres Systems weniger verfgbaren Raum hat,
            als Windows fr den Seitenwechel brauchen kann.
            Diese Einstellung hat keinerlei Einflu, wenn eine
            permanente Auslagerungsdatei vorhanden ist.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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Mouse=<Dateiname-oder-*Gertename> (Cf. "Device=" weiter oben)
  Standard: keiner (Setup ordnet auf der Basis Ihrer
            Systemkonfiguration einen zugehrigen Wert zu)
  Zweck:    Spezifiziert das virtuelle Gert, das die Maus-
            Hardware im erweiterten 386-Modus behandelt. Diese
            Einstellung ist ein Synonym fr "Device=".
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr Windows-Setup aus dem
            Hauptgruppen-Fenster aus.
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MouseSoftInit=<boolesch>
  Standard: true
  Zweck:    Spezifiziert, ob Windows INT 33h Funktion 0 harte
            Initialisierungsaufrufe in Funktion 33 weiche Initi-
            alisierungsaufrufe, welche die Maus-Hardware nicht
            zurcksetzen, umwandeln soll. Bleibt dieser
            Parameter aktiviert, knnen Sie eine Maus mit einer
            anderen Anwendung, die Sie in einem Fenster starten,
            verwenden. Deaktivieren Sie diese Einstellung, wenn
            Sie bei Benutzung der Maus mit einer Anwendung
            Probleme haben (fehlerhafte Anzeigeausgabe oder ein
            verzerrter Cursor). Wenn Sie diese Einstellung
            deaktivieren, knnen Sie die Maus nicht mit einer
            anderen Anwendung, die Sie in einem Fenster gestartet
            haben, benutzen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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NetAsychFallback=<boolesch>
  Standard: falsch
  Zweck:    Wenn aktiviert, weist diese Einstellung Windows an zu
            versuchen, eine erfolglose asynchrone NetBIOS-Anfor-
            derung zu speichern. Wenn eine Anwendung eine
            asynchrone NetBIOS-Anforderung erteilt, versucht
            Windows, in seinem globalen Netzwerkpuffer zum
            Empfang der Daten Platz bereitzustellen. Ist im
            globalen Puffer nicht gengend Platz vorhanden, lt
            Windows die NetBIOS-Anforderung in der Regel aus-
            fallen. Ist diese Einstellung aktiviert, versucht
            Windows, eine solche Anforderung zu speichern, indem
            es im lokalen Speicher einen Puffer zur Verfgung
            stellt und den Betrieb aller anderen virtuellen
            Maschinen verhindert, bis die Daten empfangen wurden
            und die (von der NetAsynchTimeout-Einstellung
            spezifizierte) Fehlerwartezeit abgelaufen ist.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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NetAsynchTimeout=<Sekunden>
  Standard:  5,0
  Zweck:     Spezifiziert die Fehlerwartezeit (in Sekunden), wenn
             Windows in einen kritischen Abschnitt eingreifen mu,
             um eine asynchrone NetBIOS-Anforderung zu
             versorgen. Diese Einstellung wird nur dann benutzt,
             wenn NetAsynchFallback aktiviert ist. Dieser Wert
             kann auch als Dezimalzahl ausgedrckt werden (zum
             Beispiel 0.5).
  ndern: Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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NetDMASize=<Kilobyte>
  Standard: 32 auf Micro- Channel-(TM)-Maschinen
            0 auf Nicht-Micro-Channel-Maschinen
  Zweck:    Spezifiziert die Puffergre fr direkten Speicher-
            zugriff (in Kilobyte) fr NetBIOS-Transport-
            Software, falls ein Netzwerk installiert wurde. In
            diesem Falle ist die Puffergre der grere Wert
            zwischen diesem Wert und dem Wert der DMABufferSize.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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NetHeapSize=<Kilobyte>
  Standard: 12
  Zweck:    Spezifiziert die Gre (in Kilobyte) der Puffer, die
            Windows im erweiterten 386-Modus im konventionellen
            Speicher zur bertragung von Daten ber ein Netzwerk
            zuordnet. Alle Werten werden auf die nchsten 4KB
            aufgerundet.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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Network=<Dateiname-oder-*Gertename> (Cf. "Device=" weiter oben)
  Standard: keiner (Setup ordnet auf der Basis Ihrer
            Systemkonfiguration einen zugehrigen Wert zu)
  Zweck:    Spezifiziert die Art des Netzwerks, das Sie mit
            Windows im 386 Enhanced Modus anwenden. Diese Ein-
            stellung ist ein Synonym fr Device=.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr Windows-Setup aus dem
            Hauptgruppen-Fenster aus.
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NMIReboot=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Wenn aktiviert, verursacht diese Einstellung einen
            Neustart, wenn eine nicht maskierbare Unterbrechung
            empfangen wird.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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NoEMMDriver=<boolesch>
  Standard: false
  Zweck:    Wenn aktiviert, hindert diese Einstellung Windows im
            erweiterten 386-Modus daran, seinen Expansionsspeicher-Treiber
            zu installieren. Unterscheidet sich von der
            Einstellung von EMMSize auf Null, welche den
            EMM-Treiber nicht davon abhlt, geladen zu werden.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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Paging=<boolesch>
  Standard:  yes
  Zweck:     Aktiviert oder deaktiviert den Seitenabruf
             (virtueller Speicher). Eine Deaktivierung dieser
             Einstellung wre fr Sie nur dann von Interesse,
             wenn Sie den normalerweise benutzten Speicherplatz
             fr eine temporre Auslagerungsdatei bentigen.
  ndern:    Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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PagingDrive=<Laufwerksbezeichnung>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert das Laufwerk, in dem Windows im erweiterten
            386-Modus eine temporre Auslagerungsdatei
            zuordnet. Diese Einstellung wird ignoriert, wenn Sie
            eine permanente Auslagerungsdatei haben. Haben Sie
            keine permanente Auslagerungsdatei und es ist kein
            Laufwerk spezifiziert oder das spezifizierte Laufwerk
            existiert nicht, versucht Windows, Ihre temporre
            Auslagerungsdatei auf dem Laufwerk zu erstellen, auf
            dem sich Ihre SYSTEM.INI-Datei befindet. Ist das
            spezifizierte Laufwerk voll, wird der Seitenwechsel
            deaktiviert.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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PerVMFILES=<Anzahl>
  Standard: 10
  Zweck:    Spezifiziert die Anzahl der maximal zu ffnenden pri-
            vaten Dateien, die Windows jeder virtuellen Maschine
            zuordnen soll. Dieser Wert ist zu erhhen, wenn eine
            Anwendung nicht gengend zu ffnende Dateien hat, die
            ausgefhrt werden knnen. Die Gesamtanzahl der zu
            ffnenden Dateien, einschlielich der in der FILES=-
            Anweisung in der CONFIG.SYS-Datei spezifizierten
            globalen zu ffnenden Dateien, darf einen Wert von
            255 nicht berschreiten. berschreitet diese Zahl
            dennoch 255, wird dieser Wert abgerundet. Stellen
            Sie diesen Wert auf 0 ein, um die Zuordnung von
            privaten zu ffnenden Dateien zu verhindern.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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PSPIncrement=<Zahl>
  Standard: 1
  Zweck:    Spezifiziert die zustzliche Speicherkapazitt in
            Schritten von 16 Byte, die Windows in jeder folgenden
            virtuellen Maschine reservieren soll, wenn die
            UniqueDOSPSP-Einstellung aktiviert ist. Die fr Ihre
            Maschine optimale Einstellung kann je nach Ihrer
            Speicherkonfiguration und den von Ihnen ausgefhrten
            Anwendungen unterschiedlich sein. Zulssige Werte
            sind 1 bis einschlielich 64. Cf. UniqueDosPSP
            zwecks detaillierteren Informationen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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ReflectDosInt2A=<boolesch>
  Standard: false
  Zweck:    Gibt an, ob Windows DOS INT 2A Signale verbrauchen
            oder reflektieren soll. Die Standardeinstellung
            bedeutet, da Windows diese Signale verbraucht und
            aus diesem Grunde leistungsfhiger ist. Wenn Sie
            speicherresidente Software ablaufen lassen, die auf
            die Erkennung von INT2A-Meldungen angewiesen ist,
            sollten Sie diese Einstellung aktivieren.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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ReservePageFrame=<boolesch>
  Standard: richtig
  Zweck:    Informiert Windows, ob dem EMS-Page-Frame-Bereich
            oder dem konventionellen Speicher Vorzug gegeben
            werden soll, wenn einer der beiden verwendet werden
            mu, um DOS-bertragungspuffer zuzuordnen. Es ist
            erforderlich, diese Auswahl zu treffen, wenn Windows
            keinen Platz zwischen 640KB und 1MB auer dem EMS-
            Page-Frame-Bereich finden kann. Wenn aktiviert,
            erhlt diese Einstellung den EMS-Page-Frame-Bereich
            auf Kosten des konventionellen Speichers intakt.
            Wenn Sie nicht vorhaben, andere, Expansionsspeicher
            benutzende Anwendungen auszufhren, knnen Sie diese
            Einstellung deaktivieren, um anderen Anwendungen
            mehr konventionellen Speicher zur Verfgung zu
            stellen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SGrabLPT=<Anschlunummer>
  Standard: true
  Zweck:    Leitet alle Druckerunterbrechungen auf dem spezifi-
            zierten Anschlu zur systemvirtuellen Maschine
            anstatt zur aktuellen virtuellen Maschine.
  ndern: Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SystemROMBreakPoint=<boolesch>
  Standard: true
  Zweck:    Spezifiziert, ob Windows ROM-Adreraum zwischen
            F000:0000 und 1MB fr einen bedingten Programmstop
            verwenden soll. Windows im erweiterten 386-Modus sucht
            normalerweise diesen Raum ab, um eine besondere
            Anweisung, die als bedingter Programmstopp des
            Systems verwendet wird, zu finden. Enthlt dieser
            Adreraum etwas anderes als permanent verfgbaren
            ROM, sollten Sie diese Einstellung deaktivieren.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SysVMEMSLimit=<Kilobyte>
  Standard: 2048
  Zweck:    Spezifiziert, wieviele Kilobyte an Expansionsspeicher
            Windows zur Verfgung gestellt werden sollen. Wird
            dieser Wert auf 0 eingestellt, wird Windows jeglicher
            Zugriff auf Expansionsspeicher versagt. Die Einstellung
            auf -1 gibt Windows den gesamten angeforderten Expansions-
            speicher-Bereich, der verfgbar ist.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SysVMEMSLocked=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Gibt an, ob der Expansionsspeicher von Windows auf die
            Festplatte ausgelagert werden soll. Das Fixieren von
            Expansionsspeicher kann die Leistungsfhigkeit einer
            Windows-Anwendung, die sie benutzt, erhhen, aber
            das Fixieren verlangsamt das brige System.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SysVMEMSRequired=<Kilobyte>
  Standard: 0
  Zweck:    Spezifiziert, wieviele Kilobyte an Expansionsspeicher
            frei bleiben mssen, um Windows zu starten. Lassen
            Sie diesen Wert auf Null eingestellt, wenn keine der
            Windows-Anwendungen Expanded Memory bentigt.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SysVMV86Locked=<boolesch>
  Standard:  false
  Zweck:     Wenn im virtuellen Modus aktiviert, ist diese
             Einstellung dafr verantwortlich, da der in der
             systemvirtuellen Maschine benutzte Teil des
             Speichers im Speicher fixiert bleibt und nicht
             auf eine Diskette ausgelagert werden kann. Da
             Windows dieses Problem behandelt, besteht
             gegenwrtig kein Grund, diese Einstellung zu
             aktivieren.
  ndern:    Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SysVMXMSLimit=<Kilobyte>
  Standard: 2048
  Zweck:    Spezifiziert die maximale Speicherkapazitt (in
            Kilobyte), die der Extended-Memory-Treiber den DOS-
            Gertetreibern und der speicherresidenten Software
            in der systemvirtuellen Maschine zuordnet.
            Die Einstellung auf -1 gibt Windows den gesamten
            angeforderten Extended-Memory-Bereich, der verfgbar
            ist.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SysVMXMSLocked=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Gibt an, ob der vom Erweiterungsspeicher-Treiber
            zugeordnete Speicher auf die Festplatte ausgelagert
            werden soll. Eine Fixierung des XMS-Speichers
            (Aktivierung dieser Einstellung) mag zwar die
            Leistung einer Anwendung verbessern, verlangsamt
            aber das brige System.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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SysVMXMSRequired=<Kilobyte>
  Standard: 0
  Zweck:    Spezifiziert, wieviele Kilobyte an Erweiterungsspeicher
            vom XMS-Treiber reserviert werden mssen, um Windows
            zu starten. Dieser Wert sollte auf Null eingestellt
            bleiben, wenn es in der systemvirtuellen Maschine
            keine XMS-Nutzer gibt.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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TimerCriticalSection=<Millisekunden>
  Standard: 0
  Zweck:    Gibt Windows die Anweisung, in einen kritischen
            Abschnitt einzuspringen, indem alle Zeitgeberunter-
            brechungscodes umgangen werden, und spezifiziert
            eine Fehlerwartezeit (in Millisekunden). Durch
            Spezifizierung eines positiven Werts wird gewhr-
            leistet, da jedesmal nur eine virtuelle Maschine
            Zeitgeberunterbrechungen empfngt. Einige Netz-
            werk- und andere globale speicherresidente Soft-
            ware versageneventuell, es sei denn, diese Ein-
            stellung wird benutzt. Allerdings wird bei Be-
            nutzung dieser Einstellung die Leistung verlang-
            samt, der Systembetrieb ist trge oder scheint
            ber kurze Zeitabstnde hinweg ganz zu stoppen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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TokenRingSearch=<boolesch>
  Standard: true
  Zweck:    Gibt an, ob Windows auf Maschinen mit IBM PC/AT-(R)-
            Architektur nach einem Tokenring-Netzwerkadapter
            suchen soll. Deaktivieren Sie diese Einstellung,
            wenn Sie keine Tokenringkarte benutzen und die Suche
            die Funktion eines anderen Gerts beeintrchtigt.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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TranslateScans=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Gibt an, ob Windows die Abtastcodes einer Tastatur
            umwandelt, um sie mit den standardmigen IBM-Abtast-
            codes kompatibel zu machen. Diese Einstellung ist
            nur fr Tastaturen erforderlich, die nichtstandard-
            mige Abtastcodes generieren. Diese Einstellung
            wird nur fr den Switcher Screen und die Meldungsfelder
            benutzt.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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UniqueDOSPSP=<boolesch>
  Standard: false
  Zweck:    Wenn aktiviert, weist diese Einstellung Windows an,
            jede Anwendung an einer eindeutigen Adresse (PSP) zu
            starten. Jedesmal, wenn Windows eine neue virtuelle
            Maschine zum Starten einer neuen Anwendung anlegt,
            reserviert Windows unterhalb der Anwendung eine ein-
            deutige Speicherkapazitt. Die Speicherkapazitt wird
            von der PSPIncrement-Einstellung spezifiziert (frher
            in diesem Abschnitt). Wenn zum Beispiel PSPIncrement=1
            ist, wird die erste Anwendung an Adresse N geladen,
            die zweite an N+16 Byte und so weiter. Diese Ein-
            stellungen sollten dazu beitragen sicherzustellen,
            da die Anwendungen in verschiedenen virtuellen
            Maschinen alle an verschiedenen Adressen starten.
            Einige Netzwerke verwenden Ladeadressen der
            Anwendungen, um die verschiedenen, das Netzwerk
            benutzenden Verfahren zu identifizieren. Wird in
            derartigen Netzwerken unterlassen, diese Einstellung
            zu aktivieren, kann dies dazu fhren, da eine
            Anwendung abhngt, wenn Sie eine andere eingeben,
            weil das Netzwerk sie als identisch interpretiert.
            Allerdings bleibt aufgrund einer Aktivierung dieser
            Einstellung weniger Speicher fr andere Anwendungen
            brig.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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UseInstFile=<boolesch>
  Standard: false
  Zweck:    Spezifiziert, ob Windows in der INSTANCE.386-Datei
            nach Informationen suchen soll, die es anwenden kann,
            um zu bestimmen, ob Datenstrukturen innerhalb von
            DOS lokal sein mssen. Diese Information kann
            Windows auch noch auf zwei andere Arten bermittelt
            werden: durch interne Tabellen innerhalb des Gerts
            und durch einen im OEM-Adaptationskit dokumentierten
            INT 2F-Aufruf. Beide Methoden sind der Anwendung
            dieser Einstellung vorzuziehen, die lediglich zwecks
            Kompatibilitt mit Windows/386 Version 2.x angeboten
            wird.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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VCPIWarning=<boolesch>
  Standard: true
  Zweck:    Spezifiziert, ob Windows eine Warnmeldung anzeigen
            soll, wenn eine Anwendung versucht, die Schnittstelle
            Virtual Control Program Interface (VCPI), die nicht
            von Windows untersttzt wird, zu benutzen. Wenn Sie
            diese Meldung nicht jedesmal dann sehen wollen, wenn
            Sie Software ausfhren, die einen VCPI-Aufruf
            vornimmt, aber trotzdem ohne diese Untersttzung
            ausgefhrt werden kann, sollten Sie diese Einstellung
            deaktivieren.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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VirtualHDIrq=<boolesch>
  Standard: on
  Zweck:    Erlaubt Windows im 386 Enhanced Modus, Unterbre-
            chungen von der Steuereinheit des Festplattenlauf-
            werks zu beenden, indem es die ROM-Routine umgeht,
            die diese Unterbrechungen behandelt. Einige
            Festplattenlaufwerke fordern eventuell, da diese
            Einstellung deaktiviert wird, damit Unterbrechungen
            ordnungsgem bearbeitet werden knnen. Ist diese
            Einstellung deaktiviert, behandelt die ROM-Routine
            die Unterbrechungen, wodurch die Leistung des Systems
            verlangsamt wird.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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WindowKBREquired=<Kilobyte>
  Standard: 256
  Zweck:    Spezifiziert, wieviel konventionelle Speicherkapazitt
            (in Kilobyte) frei bleiben mu, um Windows zu
            starten.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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WindowMemSize=<Anzahl-oder-Kilobyte>
  Standard: -1
  Zweck:    Begrenzt die konventionelle Speicherkapazitt, die
            Windows fr sich selbst in Anspruch nehmen kann.
            Der Standardwert (-1) gibt an, da Windows davon
            soviel Platz einnehmen kann, wie gebraucht wird. Sie
            knnen eventuell versuchen, einen positiven Wert
            unter 640 einzugeben, wenn nicht gengend Speicher
            vorhanden ist, um Windows im erweiterten 386-Modus aus-
            zufhren.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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WindowUpdateTime=<Millisekunden>
  Standard: 50
  Zweck:    Spezifiziert die Zeitspanne (in Millisekunden), die
            Windows zwischen Aktualisierungen des Bildschirms
            fr eine andere Anwendung mit Fensteranzeige braucht.
   ndern:  Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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WinExclusive=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Gibt an, ob Windows immer die gesamte Verarbeitungs-
            zeit des Computers bewilligt wird, wenn eine Windows-
            Anwendung im Vordergrund ausgefhrt wird. Wenn diese
            Einstellung aktiviert und eine Windows-Anwendung im
            Vordergrund ausgefhrt wird, kann keine andere
            Anwendung laufen.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr den erweiterten 386-Modus
            aus dem Hauptgruppen-Fenster aus.
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WinTimeSlice=<Zahl,Zahl>
  Standard: 100,50
  Zweck:    Diese Einstellung beinhaltet zwei Zahlen. Die erste
            Zahl spezifiziert die Verarbeitungszeit (auf der
            Basis der MinTimeSlice-Einstellung), die allen im
            Vordergrund ausgefhrten Windows-Anwendungen zuge-
            billigt wird, im Verhltnis zu allen anderen, im
            Hintergrund ausgefhrten Anwendungen. Die zweite
            Zahl spezifiziert die Verarbeitungszeit, die allen
            im Hintergrund auszufhrenden Windows-Anwendungen
            zugestanden wird, wenn eine andere Anwendung im
            Vordergrund luft. Der Wertebereich, der eingegeben
            werden darf, bewegt sich zwischen 1 und 10000. Der
            prinzipiell wichtige Wert ist das Verhltnis dieser
            Einstellungen zu den zugehrigen Einstellungen in
            den Programm-Informationsdateien (PIFs) der anderen
            aktiven Anwendungen.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr den erweiterten 386-Modus
            aus dem Hauptgruppen-Fenster aus.
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ein Warenzeichen von International Business Machines Corporation.






