SYSINI2.TXT
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HINWEIS:  Diese Datei ist die zweite von vier Dateien, die
          Informationen ber die SYSTEM.INI-Datei enthlt.
          Bitte lesen Sie die einfhrenden Bemerkungen in der
          SYSINI.TXT-Datei, die Ihnen allgemeine Informationen
          ber SYSTEM.INI und die einzelnen, in dieser Datei
          enthaltenen Einstellungen bermittelt.

WARNUNG:  Wenn Sie in der SYTEM.INI-Datei bei der Einstellung
          einen Fehler machen, besteht die Gefahr, da Sie Ihr
          System abhngen. Lesen Sie deshalb den Abschnitt
          "Einstellungen ndern" in der SYSINI.TXT-Datei
          sorgfltig durch, bevor Sie eine nderung einer Ein-
          stellung vornehmen.
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[386ENH]-ABSCHNITT

Der [386enh]-Abschnitt enthlt Informationen, die sich speziell
auf die Ausfhrung von Windows im erweiterten Modus fr 386-PCs 
beziehen, einschlielich Informationen, die zur Seitenauslagerung des
virtuellen Speichers verwendet werden.

Der [386enh]-Abschnitt kann folgende Einstellungen enthalten:
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AllVMsExclusive=<boolesch>
  Standard: false
  Zweck:    Wenn diese Einstellung aktiviert wird, laufen alle
            Anwendungen zwangslufig im exklusiven Vollbild-
            Modus, und alle widersprchlichen Einstellungen in
            den Programm-Informationsdateien (PIFs) der
            Anwendungen werden auer Kraft gesetzt. Eine
            Aktivierung dieser Einstellung kann die Lnge einer
            Windows-Sitzung eventuell verlngern, wenn Sie mit
            Windows inkompatible Netzwerk-Software oder speicher-
            residente Software laufen lassen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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AltKeyDelay=<Sekunden>
  Standard: .005
  Zweck:    Spezifiziert, wie lange Windows wartet, um eine
            Tastatur-Unterbrechung zu verarbeiten, nachdem es
            eine ALT-Unterbrechung verarbeitet hat. Einige
            Anwendungen erwarten eine langsamere Verarbei-
            tungsgeschwindigkeit als diejenige, mit der Windows
            im erweiterten 386-Modus normalerweise arbeitet. Sollte
            eine solche Anwendung Schwierigkeiten mit der
            Behandlung der ALT-Taste haben, sollten Sie diesen
            Wert erhhen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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AltPasteDelay=<Sekunden>
  Standard: .025
  Zweck:    Spezifiziert, wie lange Windows wartet, bevor es
            irgendwelche Zeichen einfgt, nachdem die ALT-Taste
            gedrckt wurde. Einige Anwendungen bentigen
            eventuell etwas lnger, um den ALT-Tastenanschlag
            zu erkennen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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CGA40WOA.FON=<Dateiname>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert den Dateinamen der auf dem Bildschirm
            angezeigten Schriftart mit fester Schreibschritt-
            teilung, der fr andere Anwendungen mit einer
            Anzeige von 40 Spalten und 25 Zeilen oder weniger
            benutzt wird.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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CGA80WOA.FON=<Dateiname>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert den Dateinamen der auf dem Bildschirm
            angezeigten Schriftart mit fester Schreibschritt-
            teilung, der fr andere Anwendungen mit einer
            Anzeige von 80 Spalten und 25 Zeilen oder weniger
            benutzt wird.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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CGANoSnow=<boolesch>
  Standard: keiner
  Zweck:    Wenn aktiviert, wird Windows in die Lage versetzt,
            eine spezielle Behandlungsroutine durchzufhren, um
            auf einem IBM CGA-Sichtgert das Erscheinen von
            Schnee zu verhindern.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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COM1AutoAssign=<Sekunden>
COM2AutoAssign=<Sekunden>
COM3AutoAssign=<Sekunden>
COM4AutoAssign=<Sekunden>
  Standard: 2
  Zweck:    Gibt die bei Entdeckung von Konkurrenzsituationen
            anzuwendenden Werte fr jeden angeschlossenen
            DFV-Anschlu an. Diese Werte werden von Windows
            angewandt, um zu bestimmen, wie eine Entscheidung
            im Hinblick auf Anforderungen zur Benutzung eines
            Gerts durch mehr als eine Anwendung (zumindest
            eine Anwendung, die keine Windows-Anwendung
            darstellt), getroffen wird. Ist der Wert -1,
            zeigt Windows eine Warnmeldung an, die anfragt,
            welcher Anwendung am Anschlu der Vorzug zu geben
            ist. Ist der Wert Null, kann das Gert jederzeit
            von jeder beliebigen Anwendung benutzt werden. Ist
            der Wert eine positive ganze Zahl unter 1.000, stellt
            der Wert die nach Beendigung einer Anwendung
            verstreichende Anzahl der Sekunden dar, bevor eine
            andere Anwendung das gleiche Gert benutzen kann.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr den erweiterten 386-Modus
            aus dem Hauptgruppen-Fenster aus.
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COM1Base=<Anschlu>
COM2Base=<Anschlu>
COM3Base=<Anschlu>
COM4Base=<Anschlu>
  Standard: COM1Base=3F8h; COM2Base=2F8h; COM3Base=2E8h;
            COM4Base=2E0h;
  Zweck:    Spezifiziert den Basianschlu (= erster Anschlu) fr
            den von Ihnen benutzten seriellen Anschluadapter.
            Der fr Ihr System korrekte Wert ist in Ihrer
            Hardware-Dokumentation angegeben.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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COMBoostTime=<Millisekunden>
  Standard: 2
  Zweck:    Spezifiziert die Zeitspanne (in Millisekunden), die
            einer virtuellen Maschine eingerumt wird, um eine
            COM-Unterbrechung zu bearbeiten. Sollten bei einer
            Datenbertragungsanwendung auf der Bildschirmanzeige
            Tastaturzeichen ausfallen, knnen Sie versuchen,
            dieses Problem durch Erhhung dieses Wertes zu lsen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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COM1Buffer=<Zeichen>
COM2Buffer=<Zeichen>
COM3Buffer=<Zeichen>
COM4Buffer=<Zeichen>
  Standard: 128
  Zweck:    Spezifiziert die Anzahl der Zeichen, die von dem
            Gert am entsprechenden DFV-Anschlu in den Puffer
            bernommen wird. Bevor Sie eine dieser Einstellungen
            ndern, vergewissern Sie sich, da die zugehrige
            COMxProtocol-Einstellung auf dem richtigen Wert
            steht. Es ist mglich, da das Puffern die Daten-
            bertragung an einem Anschlu verlangsamt; dies mu
            aber eventuell in Kauf genommen werden, um zu verhin-
            dern, da einige Datenbertragungsanwendungen bei
            hohen bertragungsgeschwindigkeiten Zeichen verlieren.
            Die Gre des erforderlichen Puffers hngt von der
            Geschwindigkeit der Maschine und den Anforderungen
            der Anwendungen ab. Kontrollieren Sie vor Erhhung dieses 
            Wertes die COMxProtocol-Einstellung.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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COM1Irq=<Nummer>
COM2Irq=<Nummer>
COM3Irq=<Nummer>
COM4Irq=<Nummer>
  Standard: COM1Irq=4; COM2Irq=3; COM3Irq=4; COM4Irq=3
  Zweck:    Spezifiziert, welche Unterbrechungszeile von dem
            Gert am spezifizierten DFV-Anschlu benutzt wird.
            Der fr Ihr System korrekte Wert ist in Ihrer
            Hardware-Dokumentation angegeben. Eine Einstellung
            auf einen Wert von -1 deaktiviert die Eingabe fr
            diesen COM-Anschlu. Diese Einstellung kme nur
            in Frage, wenn zwischen verschiedenen Anschlssen
            ein Konflikt bezglich der Hardware bestnde.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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COMIrqSharing=<boolesch>
  Standard: true fr Micro Channel-(TM)- und EISA-Maschinen;
            false fr alle anderen Maschinen
  Zweck:    Spezifiziert, ob COM IRQs zwischen verschiedenen
            DFV-Anschlssen oder mit anderen Gerten geteilt
            werden knnen. Aktivieren Sie diesen Parameter,
            wenn Ihre Maschine die gleiche Unterbrechung fr COM3
            oder COM4 verwendet, die sie auch fr COM1 oder COM2
            verwendet.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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COM1Protocol=<XOFF-oder-keine Eingabe>
COM2Protocol=<XOFF-oder-keine Eingabe>
COM3Protocol=<XOFF-oder-keine Eingabe>
COM4Protocol=<XOFF-oder-keine Eingabe>
  Standard: (Der Standard-Wert ist "keine Eingabe", was jeder
            beliebigen Eingabe, die anders lautet als XOFF,
            gleichkommt)
  Zweck:    Spezifiziert, ob Windows im erweiterten 386-Modus
            aufhren soll, das Senden von Zeichen in eine
            virtuelle Maschine zu simulieren, nachdem die
            virtuelle Maschine ein XOFF-Zeichen sendet.
            Stellen Sie den Wert fr einen Anschlu auf XOFF ein,
            wenn eine diesen Anschlu benutzende Datenbertra-
            gungsanwendung im Laufe von Textbertragungen bei
            hohen bertragungsgeschwindigkeiten Zeichen verliert.
            Windows beginnt erneut, das Senden von Zeichen zu
            simulieren, wenn die virtuelle Maschine nach dem
            XOFF-Zeichen ein anderes Zeichen sendet. Fhrt die
            die Anwendung Binrbertragungen aus, mu diese
            Einstellung deaktiviert bleiben; bei Aktivierung
            dieses Parameters besteht die Gefahr, da Binr-
            bertragungen nicht stattfinden. Wenn fr diese
            Einstellung nichts oder etwas anderes als XOFF
            eingegeben wird, berprft Windows nicht, ob XOFF-
            Zeichen gesandt werden. Verliert die Anwendung nach
            korrekter Einstellung dieses Parameters weiterhin
            Zeichen, wird empfohlen, dieses Problem zu lsen,
            indem der zugehrige COMxBuffer-Wert erhht wird.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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Device=<Dateiname-oder-*Gertename>
  Standard: keiner (Setup ordnet auf der Basis Ihrer
            Systemkonfiguration die zugehrigen Werte zu)
  Zweck:    Spezifiziert, welche virtuellen Gerte mit Windows im
            386 Enhanced Modus zur Anwendung kommen. Dieser Wert
            kann auf zwei verschiedene Weisen erscheinen: entweder
            als der Name einer bestimmten virtuellen Gerte-Datei
            oder als ein Sternchen (*), dem sofort der Gerte-
            name folgt. Der letztere Fall bezieht sich auf ein
            virtuelles Gert, das in der WIN386.EXE-Datei ent-
            halten ist. Synonyme fr Device= sind Display=,
            EBIOS=, Keyboard=, Network= und Mouse=. Dateinamen
            schlieen in der Regel die .386-Erweiterung ein.
            Mehrere Gertezeilen sind erforderlich, um Windows
            im 386 Enhanced Modus auszufhren.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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Display=<Dateiname-oder-*Gertename> (cf. "Device= weiter oben)
  Standard: keiner (Setup ordnet auf der Basis Ihrer
            Systemkonfiguration einen zugehrigen Wert zu)
  Zweck:    Spezifiziert das mit Windows im erweiterten 386-Modus
            benutzte Sichtgert. Diese Einstellung ist ein
            Synonym fr Device=.
  ndern:   Whlen Sie das Symbol fr Windows-Setup
            aus dem Hauptgruppen-Fenster aus.
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DMABufferIn1MB=<boolesch>
  Standard: keiner
  Zweck:    Wenn aktiviert, gibt dieser Parameter an, da der
            Direkzugriffspufferspeicher (DMA) sich im ersten 1MB
            des Speichers (wenn mglich, oberhalb von 640K)
            befinden sollte, um mit den 8-Bit-Bus-Stammkarten
            kompatibel zu sein.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM>.INI-Datei Notepad verwenden.
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DMABufferSize=<Kilobyte>
  Standard:  16
  Zweck:     Spezifiziert die fr den gepufferten direkten
             Speicherzugriff (DMA) zu reservierende Speicher-
             kapazitt (in Kilobyte). Dieser Speicher ist,
             wenn mglich, oberhalb von 640K zuzuweisen.
             Windows im erweiterten 386-Modus kehrt zu einer
             standardmigen Direktzugriffspuffergre zurck, die
             den Plattenzugriff behandelt.
  ndern:    Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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DualDisplay=<boolesch>
  Standard: Cf. "Zweck".
  Zweck:    Bei Ausfhrung im erweiterten 386-Modus wird der Speicher
            zwischen B000:0000 und B7FF:000F normalerweise vom
            Hauptsystem benutzt, es sei denn, es wird ein
            sekundrer Bildschirm entdeckt. Bei Aktivierung
            dieser Einstellung bleibt dieser Speicher unbenutzt
            und fr Bildschirmadapter verfgbar. Wenn diese
            Einstellung deaktiviert ist, ist der Adrebereich
            auf EGA-Systemen, nicht aber auf VGA-Systemen
            verfgbar, da das VGA-Sichtgert monochrome Modi
            untersttzt, welche diesen Adrebereich verwenden.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EBIOS=<Dateiname-oder*Gertename> (Cf. "Device=" weiter oben)
  Standard: keiner (Setup ordnet auf der Basis Ihrer
            Systemkonfiguration einen zugehrigen Wert zu)
  Zweck:    Spezifiziert das Extended-BIOS-Gert, das mit Windows
            im erweiterten 386-Modus verwendet wird. Diese
            Einstellung ist ein Synonym fr Device=.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EGA40WOA.FON=<Dateiname>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert den Dateinamen der auf dem Bildschirm
            angezeigten Schriftart mit fester Schreibschritt-
            teilung, der fr andere Anwendungen mit einer
            Anzeige von 40 Spalten und mehr als 25 Zeilen
            benutzt wird.
  ndern: Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EGA80WOA.FON=<Dateiname>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert den Dateinamen der auf dem Bildschirm
            angezeigten Schriftart mit fester Schreibschritt-
            teilung, der fr andere Anwendungen mit einer
            Anzeige von 80 Spalten und mehr als 25 Zeilen
            benutzt wird.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EISADMA=<boolesch> oder <Kanal>,<Gre>
  Standard: 0,8; 1,8; 2,8; 3,8; 5,16w, 6,16w; 7,16w (Jedes Paar
            hat seine eigene EISADMA-Einstellung.)
  Zweck:    Spezifiziert die Betriebsart eines Extended DMA-
            Kanals nur fr Extended Industry Standard Archi-
            tecture-(EISA)-Maschinen. Der Wert dieser Ein-
            stellung kann auf zwei verschiedene Weisen angegeben
            sein. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren,
            behandelt Windows die Maschine als eine Nicht-EISA-
            Maschine, wodurch die gesamte EISA-bezogene Logik
            vermieden wird. Wenn Sie Windows im erweiterten 386-
            Modus auf Ihrer EISA-Maschine nicht ausfhren knnen,
            knnen Sie eventuell versuchen, diesen Parameter zu
            deaktivieren. Verwenden Sie eine EISA-Maschine,
            knnen Sie die Standard-bertragungsgre fr einen
            oder mehrere DMA-Kanle spezifizieren. Die Kanle
            knnen in den folgenden Modi laufen: 8-Bit (8),
            16-Bit in Wrtern spezifiziert (16w), 16-Bit in Byte
            spezifiziert (16b) oder 32-Bit (32). Wenn Sie keine
            EISA-Maschine verwenden, ignoriert Windows diese
            Einstellung.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EMMExclude=<Absatzbereich>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert einen Speicherbereich, den Windows nicht
            absucht, um unbenutzten Adreraum zu finden. Dies
            hat als Nebenwirkung zur Folge, da der RAM- und ROM-
            Suchcode fr den Bereich ausgeschaltet wird. Der
            Bereich (zwei durch einen Bindestrich getrennte
            Absatzwerte) mu zwischen A000 und EFFF liegen.
            Dieses Absuchen kann einige Adapter, die den gleichen
            Speicherbereich benutzen, strend beeinflussen. Der
            Anfangswert ist auf ein Mehrfaches von 16K abge-
            rundet und der Endwert auf ein Mehrfaches von 16K
            aufgerundet. Sie knnen zum Beispiel EMMExclude=C800-
            CFFF einstellen, um Windows davon abzuhalten, die
            Adressen C800:0000 bis CFFF:000F abzusuchen. Es ist
            mglich, mehr als nur einen Bereich zu spezifizieren,
            indem Sie mehr als eine EMMExclude-Zeile einfgen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EMMInclude=<Absatzbereich>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert einen Speicherbereich, den Windows
            absucht, um unbenutzten Adreraum zu finden, egal was
            darin vorhanden ist. Wenn Sie berlappende
            Bereiche spezifizieren, hat EMMInclude den Vorrang
            vor EMMExclude. Der Bereich (zwei durch einen
            Bindestrich getrennte Werte) mu zwischen A000
            und EFFF liegen. Der Anfangswert ist auf ein
            Mehrfaches von 16K abgerundet und der Endwert auf
            ein Mehrfaches von 16K aufgerundet. Sie knnen zum
            Beispiel EMMInclude=C800-CFFF einstellen, um sicher-
            zustellen, da Windows die Adressen C800:0000 bis
            CFFF:000F absucht. Es ist mglich, mehr als nur
            einen Bereich zu spezifizieren, indem Sie mehr als
            eine EMMInclude-Zeile einfgen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EMMPageFrame=<Absatz>
  Standard: keiner
  Zweck:    Spezifiziert den Anfangsabsatz, an dem der
            64K-Page Frame beginnt, wenn Windows im erweiterten 386-
            Modus keinen passenden Page-Frame finden
            kann. Lt einen EMM-Page-Frame in einem einigen
            unbenutzte RAM oder ROM enthaltenden Bereich zu. Sie
            knnen zum Beispiel EMMPageFrame=C400 einstellen, um
            den Page-Frame bei C400:0000 beginnen zu lassen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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EMMSize=<Anzahl-oder-kilobyte>
  Standard: -1
  Zweck:    Spezifiziert die gesamte, zum Mapping als Expansions-
            speicher zur Verfgung zu stellende Speicherkapazitt.
            Die Standardeinstellung gestattet die Inanspruchnahme
            des gesamten Systemspeichers als Expansionsspeicher. Wenn
            Sie eine Anwendung ausfhren, die den gesamten verfg-
            baren Expansionsspeicher in Anspruch nimmt, sollten Sie
            fr diese Einstellung einen Wert spezifizieren. Dies
            kommt besonders dann klar zum Ausdruck, wenn Sie beim
            Ausfhren einer Anwendung nie eine neue virtuelle
            Maschine erstellen knnen. Ist dieser Wert Null,
            wird kein Expansionsspeicher in Anspruch genommen, aber
            der EMM-Treiber wird geladen. Diese Einstellung
            steht einem Laden des EMM-Treibers nicht im Wege.
            Um EMM zu deaktivieren, wird der NoEMMDriver
            verwendet.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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FileSysChange=<boolesch>
  Standard: on (In einer Standard SYSTEM.INI-Datei wird Setup
               jedoch FileSysChange=off bestimmen und 
               dadurch diese Einstellung deaktivieren.)


  Zweck:    Gibt an, ob der Datei-Manager jedesmal dann
            automatisch Meldungen empfngt, wenn eine andere
            Anwendung eine Datei erstellt, umbenennt oder lscht.
            Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, kann eine
            virtuelle Maschine exklusiv betrieben werden, selbst
            wenn Dateien verarbeitet werden.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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Global=<Gerte-Name>
  Standard: (alle Gerte)
  Zweck:    Definiert im CONFIG.SYS geladene DOS-Gerte, die im
            Hinblick auf das System global sein mssen. Die
            Standardeinstellung fr alle Gerte ist global.
            Bestimmte virtuelle Gerte knnen allerdings
            spezifieren, da ein DOS-Gert lokal sein soll (zum
            Beispiel MS$MOUSE). Diese Einstellung wird
            verwendet, um die lokale Spezifikation auer Kraft zu
            setzen.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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HighFloppyReads=<boolesch>
  Standard: yes
  Zweck:    In der Regel wandelt Windows eine DMA-Prffunktion fr
            den Bereich E000:0000-EFFF:000F in eine Lesefunktion
            um, um Probleme, die bei bestimmten Maschinen entstehen,
            zu umgehen. In seltenen Fllen kann es dabei dazu
            kommen, da das System abhngt, da bestimmte
            Software als Folge davon den Shadow-RAM des Systems
            berschreibt, wenn Sie diesen in diesem Bereich
            untergebracht haben. Sollte dies geschehen,
            deaktivieren Sie diese Einsteillung und stellen Sie
            EEMExclude auf E000-EFFF ein.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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IgnoreInstalledEMM=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Wenn aktiviert, ermglicht es diese Einstellung
            Windows, im erweiterten 386-Modus zu starten, selbst
            wenn eine unbekannte Expansionsspeicher-Verwaltung (EMM)
            luft. Dies kann zu einem Abhngen des Systems
            fhren, wenn speicherresidente Software gerade dabei
            war, EMM zu benutzen, bevor Windows gestartet wurde.
            Aktivieren Sie diese Einstellung nur dann, wenn keine
            derartige Software installiert ist oder wenn Sie
            ganz sicher sind, da whrend des Ausfhrens von
            Windows keine derartige Software aktiv ist. Diese
            Einstellung bezieht sich ausschlielich auf Expansions-
            speicher-Verwaltungen, die physische EMS-Hardware versorgen.
            Windows deaktiviert nichterkannte 80386 Expansions-
            speicher-Emulatoren nicht.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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InDOSPolling=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Wenn aktiviert, verhindert diese Einstellung, da
            Windows andere Anwendungen ausfhrt, wenn die
            speicherresidente Software die InDOS-Flag ein-
            gestellt hat. Eine Aktivierung dieser Einstellung
            ist erforderlich, wenn die speicherresidente
            Software in einem kritischen Abschnitt sein mu, um
            Operationen von einer INT21-Verbindung aus aus-
            zufhren. Eine Aktivierung dieser Einstellung
            hat eine geringfgige Verlangsamung der System-
            leistung zur Folge.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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INT28Critical=<boolesch>
  Standard: true
  Zweck:    Spezifiziert, ob ein kritischer Abschnitt erforderlich
            ist, um von speicherresidenter Software benutzte
            INT28h-Unterbrechungen zu behandeln. Einige netz-
            werkvirtuelle Gerte fhren bei INT28h-Unterbrechun-
            gen interne Programmkontrollwechsel durch. Diese
            Unterbrechungen knnen bestimmte Netzwerk-Software
            abhngen, was darauf hinweist, da ein kritischer
            Abschnitt fr INT28h erforderlich ist. Wenn Sie
            keine derartige Software anwenden, knnen Sie
            eventuell den Programmkontrollwechsel von Windows
            durch Deaktivierung dieser Einstellung verbessern.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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IRQ9Global=<boolesch>
  Standard: no
  Zweck:    Wenn aktiviert, stellt diese Einstellung
            IRQ9-Masken auf global um. Aktivieren Sie diese
            Einstellung, falls Ihr System beim Ansprechen
            einer Diskettenstation abhngt. Oder vergewissern Sie sich,
            da Ihr System die Diskette berhrt, bevor Sie
            Windows starten.
  ndern:   Zum Bearbeiten der SYSTEM.INI-Datei Notepad verwenden.
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HINWEIS:  Cf. die SYSINI3.TXT-Datei, in der die brigen
          Einstellungen fr den [386enh]-Abschnitt enthalten
          sind.
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Micro Channel ist ein Warenzeichen der International Business
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