CONFIG.TXT    
----------
1     Generelles zu den Sektionen
1.1   Vom Anwender per Men whlbare Sektionen - Namen frei vergebbar:
1.1.2 Beispiel fr Men-Anzeigen, Der Text nach @ wird angezeigt !
1.2   Standard Sektionen - feststehende Namen -  nicht whlbar
1.3   Untersektionen die aus anderen Sektionen aufgerufen werden knnen
2.    Die Befehle und Parameter in CONFIG.PTS im Detail
2.1   Speziell fr die Sektion BOOTMGR
2.1.1 Beispiele fr  Sektion [BOOTMGR]
2.2   Spezielle Befehle
2.3   Befehlsbersicht 
3     Beispiele fr CONFIG.PTS/SYS in Datei CONFIG.BSP


1    Generelles zu den Sektionen
--------------------------------
PTS/DOS ist in seiner CONFIG.SYS  komplett Sektionen-orientiert, mit Haupt-
sektionen und Untersektionen die vom Anwender sowohl vom Namen, Inhalt, und 
der Reihenfolge der Abarbeitung frei vergebbar sind,  bzw. Sektionen die, 
wenn vorhanden, einen Standard-Namen fhren mssen und die dann grundstzlich
in einer bestimmten Sequenz abgearbeitet werden. 

Ein Abarbeiten von Sektionen kann mit Ausnahme der Sektionen [BOOTMGR],
[PTSDOS] und[COMMON], die immer automatisch abgearbeitet werden,  nur durch 
Auswahl [....] oder Aufruf [$....] erfolgen. Die Abarbeitung einer Sektion 
endet grundstzlich beim Auftauchen der nchsten Sektion [...] oder [$...].


1.1  Vom Anwender per Men whlbare Sektionen - Namen frei vergebbar:
---------------------------------------------------------------------
Beim Booten sucht sich PTS/DOS in der CONFIG.SYS/PTS, nach dem Abarbeiten der 
Sektion [BOOTMGR], sofern vorhanden, alle vom Anwender vergebenen Haupt-
sektionen und stellt diese zu einem Auswahlmen zusammen. Die Reihenfolge Die ersten 16 
Zeichen des Sektions-Namens sind signifikant, der Rest wird bergangen. Nach 
dem Namen kann, durch das AT-Zeichen "@" getrennt, ein Kommentar (Menzeile) 
hinzugefgt werden, die dann im Men angezeigt wird.

[Standard]             
[noWindows]
[INSTALLATIONEN]
[MaxMemory]
[OldDOS]

Diese Sektionen (bis zu 10) knnen im CONFIG.PTS beliebig verstreut angeordnet
werden; Sie werden im Men untereinander angezeigt und zwar in der Reihenfolge 
ihres Vorkommens innerhalb CONFIG.PTS; Ist OLDDOS an erster Stelle so wird
es auch an erster Stelle angezeigt.

Besonderheit: Bei der Parallelinstallation zu einem vorhandenen DOS legt 
PTS/DOS grundstzlich die Sektion [OLDDOS] am Ende der CONFIG.PTS an. 
Diese Sektion kann natrlich danach im Namen verndert (zBSP auf [ALTES DOS] 
und an die erste Stelle in der CONFIG.PTS gesetzt werden, so da in Zukunft
ihr altes DOS auf der Funktionstatse F1 liegt.


1.1.1 Beispiel fr Men-Anzeigen, Der Text nach @ wird angezeigt !
------------------------------------------------------------------
Die signifikanten Zeichen vor dem @ (bis zu 16, andernfalls Leerzeichen)
werden "highlighted" angezeigt, der Text danach normal.

[OldDOS@Mein altes DOS - DR/DOS/MS/DOS/etc. etc.] 
......
......
[Standard@Standard Windows compatible]             
......
......
[noWindows@Nicht Windows compatible]
......
......
[INSTALLATIONEN@Fr Installation von Windows]
......
......
[MaxMemory@Maximaler Arbeitsspeicher]

ergibt die Menanzeigen:

[F]1   OldDOS          Mein altes DOS - DR/DOS/MS/DOS/etc. etc. 
[F]2   Standard        Standard Windows compatible             
[F]3   noWindows       Nicht Windows compatible
[F]4   INSTALLATIONEN  Fr Installation von Windows
[F]5   MaxMemory       Maximaler Arbeitsspeicher


1.2 Standard Sektionen - feststehende Namen -  nicht whlbar
------------------------------------------------------------
[BootMgr]                = Diese Sektion wird, wenn vorhanden immer zuerst 
                           abgearbeitet, man kann daher in ihr festlegen 
                           wo es hingehen soll ins Men, oder Durchstarten. 
                                  
[PTSDOS] oder [COMMON]   = Sektionen mit diesen Namen werden, falls 
                           vorhanden, ebenfalls immer abgearbeitet

[COMMENT]                = Kommentar-Sektion, wird immer bergangen

Wenn diese Sektionen vorhanden sind - sie brauchen es nicht zus ein - so
werden Sie in grundstzlichen in der oben angegeben Sequenz abgearbeitet. 


1.3 Untersektionen die aus anderen Sektionen aufgerufen werden knnen
---------------------------------------------------------------------
(diese mssen immer mit dem Dollarzeichen "$" beginnen, knnen beliebige
Namen haben und von berall her aufgerufen werden). Der Zweck solcher
Untersektionen ist, da sie aus mehreren Hauptsektionen aufgerufen werden
knnen und die in ihnen enthaltenen Befehlssequencen daher nur einmal
vorkommen, eine nderung in so einer Untersektion tritt daher sofort in
allen Hauptsektionen in Kraft von der sie aufgerufen wird. 

[$Verschiedenes]
[$MemManager]
[$Himem386]
[$Cache]
[$Tastatur]
[$KeinWindows]

Ihr Aufruf kann nur ber FORCE = $.... erfolgen.



2. Die Befehle und Parameter in CONFIG.PTS im Detail
----------------------------------------------------

2.1 speziell fr die Sektion BOOTMGR
------------------------------------
Diese Sektion kann berall, am  Besten ganz zu Beginn von CONFIG.PTS 
eingefgt werden. 


[BOOTMGR]

AUTOCHECK 	= ON/OFF       ; ON   =  Anzeige des Bootmen 
                               ; OFF  =  Nimmt Auswahl vom Letzen Mal

STORAGE  	= FILE/CMOS    ; Abspeichern der letzten Auswahl in Datei
                                 oder im CMOS 
FILENAME        = Laufwerk\Pfad\name    ; PTSBOOT.SYS
CMOSADDR        = 52                    ; Standardwert = 52


DEFAULT         = Sektionsname ; Automatische Wahl der Sektion nach 5 Sek.
                                 Bsp. Sektion "Standard"
TIMEOUT         = 1            ; statt 5 Sek. wird 1 Sek. gewartet


2.1.1 Beispiele fr  Sektion [BOOTMGR]
--------------------------------------

[BOOTMGR]                 
AUTOCHECK = ON           ; Menanzeige


[BOOTMGR]                
AUTOCHECK = OFF      
DEFAULT   = OLDDOS      ; Keine Menanzeige; Direkter Aufruf der Sektion  
TIMEOUT   = 1           ; OLDDOS nach  1 Sekunde



2.2 Spezielle Befehle zum Sektionsaufruf und Testen des CONFIG Ablaufs:
-----------------------------------------------------------------------
TRACE  = ON/OFF         ; Erlaubt manuelles Abarbeiten eines Bereiches 
                        ; innerhalb CONFIG.PTS, Befehl auf Befehl
                        
TRACE = ON              ; alle Befehle zwischen ON und OFF werden
....                    ; erst nach Besttigung ausgefhrt.
....
TRACE = OFF


FORCE = $....           ; Aufruf einer Untersektion 
                        ; Der Befehl FORCE verwzeigt zu der angegebenen
FORCE = $KEYBOARD       ; Untersektion, zBsp. $KEYBOARD und kehrt dann
                        ; zurck zur Aufrufzeile + 1
                        ; Gegenstck ist INGNORE = $... , ergibt aber keinen
                        ; praktischen Sinn;


Dieser Befehl wird gern zusammen mit dem Prfix  "CPU" + Zahl 88 bis 486 
benutzt; Diese vorangestellten "CPU & Zahlen" Kombinationen vor FORCE, also 
zBsp in  "CPU86+ FORCE = $..."  sind ohne praktischen Wert, sie haben nur 
informativen Character, so bedeutet "CPU386+" ab 80386 Prozessor. (Anders der 
Befehl CPU=FAST/Standard, der etwas bewirkt).



2.3 Befehlsbersicht 
-------------------- 
Die automatische Voreinstellung der Befehle bezieht sich auch auf den Fall wie 
das System arbeitet wenn dieser Befehl nicht explizit in der CONFIG.PTS/SYS 
verwendet wird.

ABORT         = ON/OFF    automatische Voreinstellung = ON
Bei Abort = ON  kann ber die Taste "Sys-Req" = "S-Abf"-Taste (PrntScrn oder 
Druck-Taste) ein das System zum Einfrieren gebrachtes Programm in einigen
Fllen doch noch beendet werden.
                           
BREAK         = ON/OFF    automatische Voreinstellung = OFF
Ausweitung des Abbrechen von Programmen ber STRG+C oder STRG+UNTbr auf alle 
DOS-Funktionen.
                               
BUFFERS       = nn /X /L oder /H     automatische Voreinstellung = 8 /H
                nn 1-99 Buffer bereitstellen , je Buffer 530 Bytes 
                /L im unteren Bereich (640 KB) 
                /H im oberen Bereich.

CLOCK         = REAL/STANDARD     automatische Voreinstellung = STANDARD
REAL ldt den Code der unmittelbar mit einer vorhandenen Echtzeituhr arbeitet.

COLOR         = vf ON hf    automatische Voreinstellung = LIGHTGRAY ON BLACK
Farbeinstellung fr alle DOS-Ausgaben auf Bildschirn
                vf = Vordergrundfarbe 
                hf = hintergrundfarbe 
                Farben:
                RED,YELLOW,BLUE,BLACK,WHITE,BROWN,GREEN, MAGNETA 
                hinzu kommen einige der obigen Farben mit dem Vorsatz LIGHT
                sowie LIGHTGRAY und DARKGRAY.

COMAREA       = STANDARD/HIGH   - Verwendung nicht empfohlen
Festlegung des Speicherbereichs fr System-Daten, Die Voreinstellung ist 
auf HIGH und sollte so bleiben.

COUNTRY       = Standard DOS,  siehe DOS-HELP, etc.  auf CD
                automatische Voreinstellung bei Fehlen = USA

CPU           = FAST/STANDARD    automatische Voreinstellung = STANDARD
Steigert geringfgig die Leistung des Rechner, kann aber in einigen Fllen
zu Compatibility-Problemen fhren.

DEVICE        = Standard DOS,  siehe DOS-HELP, etc.  auf CD
DEVICEHIGH    = Standard DOS,  siehe DOS-HELP, etc.  auf CD

DISKETTE      = DOS3/EXTSIGN  - Verwendung nicht empfohlen
                automatische Voreinstellung = DOS3

DISPLAY       = Standard DOS,  siehe DOS-HELP, etc.  auf CD

DOS           = LOW/HIGH, UMB/NUMB  automatische Voreinstellung = LOW, NUNB

DOSDIR        = Laufwerk\Pfad  automatische Voreinstellung  = \
Zusatzangabe zum Suchen von Nicht-Programmen (Programme sind .COM, .EXE .BAT)
und zwar von .SYS und .CPI. Bestimmte Befehle bentigen Zusatzdateien, die
sie immer in dem Verzeichnis suchen in dem sie selbst sind - ist dies ohne
Erfolg so suchen Sie - bei Vorhandensein des Befehls DOSDIR - in dem in DOSDIR
angegebenen Pfad weiter (zBsp.: DOSDIR = C:\SYSTEM


DRIVATTR      = /D:xx  /T /C /S:xx
                /D:xx = Drive Number = Nummer des physikalischen Laufwerks
                /T    = Nur fr IDE-Controller anwendbar, Mglichkeit mehrere 
                        Zylinder fr eine E/A Transaktion zu benutzen
                        Anwendung nicht empfohlen!
                /C    = Unterbinded Diskettenzugriffe
                /S:xx = ndert die Standarddrehzahl von Diskettenlaufwerken.
Befehl dient der Festlegung zustzlicher Parameter fr ein Laufwerk.


DRIVPARM      = /D:xx /C  /F:xx /H:hh /N  /S:xx /T:xx
                /D:xx = Drive Number = Nummer des physikalischen Laufwerks
                /C    = Change Line support vorhanden; Diskettenalufwerk 
                        untersttzt Erkennung von Diskettenentfernung aus LW
                /F:x  = Typ des Laufwerks (Block-device)
                        0 = 160/180/320/360 KB Diskettenlaufwerk
                        1 = 1.2 MB
                        2 = 720 KB 3,5"
                        5 = Festplatte
                        6 = Bandlaufwerk
                        7 = 1.44 MB 3,5"
                        9 = 2.88 MB 3,5"
                /H:x  = Maximale Anzahl der Kpfe, Standardwert = 2
                /N    = Nonchangable, legt fest das Datentrger nicht  
                        austauschbar ist
                /S:xx = Legt Anzahl der Sektoren pro Spur fest.
               
                /T    = gibt die Anzahl der Zylinder fr den Datentrger an. 
Befehl dient der Festlegung zustzlicher Parameter fr ein Laufwerk.


ECHO          = Standard DOS

ERREXE        = ON/OFF  automatische Voreinstellung = OFF
berprft zu ladente Programme auf deren Korrektheit; Nicht mehr sinnvoll.


EXECA20OFF    = EXECA20OFF = YES/NO   automatische Voreinstellung = YES
Nur sinnvoll bei Benutzung von HMA auf alten Systemen; Anwnedung nicht
empfohlen.

FASTOPEN     = xx    automatische Voreinstellung = 4
Legt die Anzahl der DatenPuffer im Cachespeicher fr Dateisuchen fest; 
Jeder dieser Puffer bentigt ca 80 Bytes. 


FCBS         =  aa,bb  ON/OFF        automatische Voreinstellung = ON
Aus Compatibilittsgrnden zu alten DOS-Programmen vorhanden. Die Parameter
aa,bb sind Standard; Der Paramter "OFF" lt nur bedingt FCBS Aufrufe zu,
spart aber dafr etwa 1.4 KB Systemspeicher ein.
 

FILES        = xx   HIGH/LOW   STANDARD/CHANGABLE/FIXED 
               xx   =maximale Anzahl der gleichzeitig geffneten Dateien.
               LOW 


FORCE        = [Sektion],  Aufruf einer Sektion in CONFIG.PTS 

HMAREA       = xxxx/Standard   automatische Voreinstellung = Standard
               xxxx = Hexadezimale Segmentadresse fr Beginn HMA
               Standard = FFFFh; 
Durch Verwendung von xxxx knnen Sie den HMA Berecih auch zwischen die
Segment Adresse A000:  und FFFF:  kegen.


IGNORE       = Sektion
Gegenstck zu FORCE, ergibt nur Sinn wenn man damit temporr Sektionen
stillegen will.               

IDTCHK       = ON/OFF  automatische Voreinstellung = OFF
Bietet die Mglichkeit einige Bootviren zu erkennen durch berprfung 
auf verdchtige (ungewhnliche) Interruptvektoren.

INSTALL      = Standard DOS
INSTALLHIGH  = Standard DOS

KEYBOARD     = 

LASTDRIVE    = Standard DOS

LOADFIX      = ON/OFF   - Nicht mehr verwenden, ergibt keinen Sinne mehr
                          automatische Voreinstellung = OFF

LOCKS        = xx    automatische Voreinstellung = 4
Anzahl der Dateisperren, nur bei Windowsprogrammen und Netzwerkanwnedeungen
sinnvoll; der Wert liegt zwischen 4 und 92 oder 0;  Der Wert 0 spart Speicher.


MEMORY       = /FIRSTFIT/LASTFIT/BESTFIT  NOUMB/UMB
                automatische Voreinstellung = FIRSTFIT NOUMB
Regelt die Anordnung von Programmen im Arbeitsspeicher durch INSTALL und
INSTALLHIGH
             = FIRSTFIT, den ersten passen Speicherblock benutzen
             = LASTFIT, den letzten passenden Speicherblock benutzen
             = BESTFIT, den nach Gre am besten passenden Block benutzen
               UMB/NUMB nur unteren resp auch obern Speicherbereich nutzen
  

QUIT         = ON/OFF   
Bei "ON" werde alle Meldungen die auf STDOUT gehen unterdrckt.  Kann beim 
Hochladen von Treibern interessant sein (Bildschirm wird nicht beschrieben).
Sollte am Ende wieder auf QUIT = OFF stehen, andernfalls kann es optisch so
aussehen als ob das System eingefroren ist.

SAVENAME     = nicht mehr verwenden

SCREEN       = STANDARD/ANSI/FAST/SLOW/DIRECT  
               automatische Voreinstellung = STANDARD FAST
Von Bedeutung ist nur noch ANSI, dies erlaubt die Darstellung von ANSI-
Sequenzen auf dem Bildschirm

SHELL          Standard DOS
SHELLHIGH      Standard DOS

SHIFTSTATE   = OFF/STANDARD  SCROLLOCK NUMLOCK CAPSLOCK
               KEYRATE=xx   KEYDELAY=xx
               automatische Voreinstellung = STANDARD
Legt den Anfangsstatus der Shiftstate-tasten fest.
               OFF = alle Tasten rcksetzen
               KEYRATE=xx ( 1 bis 32) = 1 bis 32 Zeichen pro Sekunde
               KEYDELA=x  ( 1 bis 4)  = 1 bis 4 fr Start von Wiederholungen 

SHUTDOWN    =  ON/OFF   automatische Voreinstellung = ON
Falls ON, schliet das System bei einem  Auslsen von ALT+CTRL+DEL alle
offenen Dateien und speichert Datenpuffera uf der Festplatte.


SOFTREBOOT  = ON/OFF  automatische Voreinstellung = OFF
Falls ON, wird bei einem  Auslsen von ALT+CTRL+DEL ein Warmboot des PC
ohne Abarbeiten eines Teiel der BIOS-Routinen ausgelst. 


SWITCHAR    = c     automatische Voreinstellung = /
Legt das Schaltzeichen fest, z.Bsp. "-" statt "/", resp "/" statt "\"

SYSBOOT     =  LW:\bootfile.sys    Nur fr Experten
Gibt die Mglichkeit zum Starten eines anderen DOS kompatiblen Betriebssystems 
aus dem CONFIG.PTS heraus. LW = der Laufwerksbuchstabe, Bootfile.SYS der Name 
der datei die die Abbildung des Bootsektors des anderen Betriebssystem
enthlt.  


SYSLOAD    = x/?    Nur fr Experten
             x = 1 bis 4 = Partitionsnumer des Bereichs aus dem der 
                 Bootsektor gealden werden solll
             ? = Anzeige eines Mens mit Partitions-Nummern und Angaben 
                 ber die in diesen Bereichen Bteribessystem
Dies gibt die Mglichkeit das System aus einem anderen Partitionsbereich der 
Festplatte zu laden.

SYSGEN    = /Cx /Sx /Lx /Dx /Vx /Rx /Fx /Tx,  Nur fr Experten
             x = entweder L (Low) oder H (High)
Gibt die Wahl zur Anordnung von Betriebssystemteilen im Arbeistspeicher an.
            C = Systemcode  
            S = Systemdaten
            L = Lock (Sperren) fr Dateien
            D = Laufwerkinformation (Drive)
            V = Informationen ber ladbare Treiber 
            R = Verzeichnissstruktur
            T = Diseketten-Parameter Tabellen
            F = Datei (file) Tabellen
   

SYSTOUMB  = ON/OFF   automatische Voreinstellung = OFF
Bei ON kann  das System den UMB zum Ablegen von internen Systemdaten benutzen.


TRACE     = ON/OFF   automatische Voreinstellung = OFF
Erlaubt manuelles Abarbeiten, Befehl auf Befehl, eines Bereiches innerhalb 
CONFIG.PTS; siehe auch 2.2 Spezielle Befehle 


VGASCREEN = ENABLE/DISABLE  OM/OFF
Steuerung eines VGA-compatiblen Bildschirms
            ON = Bildschirm einschalten
            ENABLE = Schreiben in VIDEO-ROM erlauben
            DISABLE = Schreiben in VIDEO-ROM nicht erlauben
            OFF = Bildschirm ausschalten


VIDEOMODE  Nicht mehr auf VGA-Karten anwendbar 


VIRTDMA   = ON/OFF    automatische Voreinstellung = OFF
Bei ON sperrt des System den Interrupt 13H Laufwerks E/A und leitet alle
E/A in den oberen Speicherbereich um. Dies bietet einem als Server einge-
richteten PC die Nutzung des  virtuellen DMA.


VXD       = ON/OFF   automatische Voreinstellung = ON
Wird bei Windows 3.0 zum Laden des virtuellen Treibers WINA20.386 bentigt;
bei Windows 3.1 und 3.11 nicht nehr erforderlich. 

WINDOWS   = ON/FF   automatische Voreinstellung = ON
Legt den Compatiblity-Mode mit Windows fest; Bei OFF ist kein Windowsbetrieb
mglich.
