PRINT "Bitte Programmtext durchlesen!"
LIST
'" Bitte mglichst 80-Zeichen-
'" Darstellung im
'" Voreinsteller Preferences
'" whlen und dieses List-Fenster
'" auf volle Breite bringen.
'" 9.10.88 Ki
'" 
'"
'"   ANLEITUNG ZU DEN BEISPIEL-PROGRAMMEN IN DER SCHUBLADE BASICDEMOS
'"   ================================================================
'"
'" 1a. Wenn Sie 2 Laufwerke haben, legen Sie die Workbench-Diskette
'"     (Arbeitstisch) in das interne Laufwerk und die Extras1.3D-Diskette
'"     in das externe. Starten Sie das System mit <Ctrl><Amiga><Amiga>.
'"
'" 1b. Wenn Sie nur 1 Laufwerk haben, legen Sie die Workbench-Diskette
'"     (Arbeitstisch) ein und starten das System mit <Ctrl><Amiga><Amiga>.
'"     Anschlieend die Extras1.3D-Diskette einlegen.
'"
'" 1c. Zumindest bei den Programmen (s.u.), die auf Systemroutinen
'"     zugreifen, mssen Sie unbedingt Version 1.2 (oder hher)
'"     von Kickstart und Workbench benutzen.
'"
'" 2. Einige Programme erfordern eine Schirm-Einstellung auf 80 Zeichen
'"    Breite im Voreinsteller Preferences, den anderen schadet sie
'"    jedenfalls nicht...
'"
'" 3. ffnen Sie die Extras1.3D-Diskette und in ihr die Schublade
'"    BasicDemos.
'"
'" 4. Whlen Sie ein beliebiges Demonstrationsprogramm, unten folgen noch
'"    Hinweise zu einigen Einzelheiten, alphabetisch nach Programmnamen
'"    geordnet (nur IFF-Programme gesondert).
'"
'" 5. Nimmt ein Programm nach dem Start keine Tastatureingaben an,
'"    obwohl es welche anfordert, sehen Sie nach, ob die Titel-Leiste
'"    des Fensters womglich in Geisterschrift erscheint. Dann mssen
'"    Sie lediglich dieses Fenster auswhlen (linke Maustaste).
'"
'" 6. Wenn Sie nach Abschlu eines Programms die Ok-Meldung des Basic-
'"    Interpreters erhalten und auch diesen verlassen wollen, whlen Sie
'"    Quit aus dem Project-Men oder geben den Direkt-Befehl SYSTEM
'"    oder klicken auf das Schliesymbol des Fensters.
'"
'" -------------------------------------------------------------------------
'"
'" BitPlanes -- Es wird gezeigt, wie man von Basic aus direkt auf den
'"        Bildschirmspeicher zugreifen kann. Dazu werden einige
'"        Speicheradressen von 'Structures' (strukturierte Datenfelder
'"        der Programmiersprache C) ermittelt, ber die dann auf
'"        weitere Adressen zugegriffen werden kann. Auerdem werden
'"        die aktuellen Farb-Einstellwerte (Palette) ausgelesen und
'"        angezeigt. Es werden 512 KB RAM und die 80-Zeichen-Darstellung
'"        bentigt.
'"        Beenden Sie das Programm mit der Whltaste (links) der Maus.
'"
'" CLogo -- Ein Programm, das das Commodore-Firmenzeichen (Logo) auf
'"        den Bildschirm zeichnet. Es zeigt die Anwendung verschiedener
'"        Grafik-Befehle wie LINE, CIRCLE, und AREA und bentigt
'"        unbedingt 512 KB RAM, die 80-Zeichen-Darstellung und die
'"        gleichen Platzsparmanahmen wie bei einem 256-KB-Rechner.
'"        Beenden Sie das Programm mit der q-Taste.
'"
'" ConvertFD -- Mit diesem Hilfsprogramm erzeugt man aus .fd-Dateien die
'"        .bmap-Dateien, mittels derer man von Basic aus Amiga-System-
'"        Routinen aufrufen kann (s.a. Anwendung in lib2, ScreenPrint,...).
'"        Diese Routinen sind auf mehrere Bibliotheken (Libraries)
'"        verteilt, fr jede gibt es eine .fd-Datei in der Schublade
'"        ExtrasD:fd1.2  . Rufen Sie keine Systemroutinen auf, ohne
'"        deren Wirkungsweise genau verstanden zu haben, ernste
'"        Datenverluste knnten die Folge sein. Ausfhrliche Dokumentation
'"        dieser Systemroutinen ist im Buchhandel erhltlich (Verlage
'"        Addison-Wesley/Bonn, Markt & Technik/Mnchen und tradis/Kln).
'"        Das Programm endet nach korrektem Lauf selbstndig.
'"
'" Demo -- Auf einem 256-KB-Rechner passiert hier leider nicht viel, es
'"        wird lediglich ein Fenster aufgemacht, in dem zwei Blle
'"        herumspringen. Auf einem 512-KB-Rechner werden vier Fenster
'"        aufgemacht, und in jedem passiert etwas anderes.
'"        Die Fenster knnen mit einem Ausschaltsymbol gelscht
'"        werden, nach dem letzten endet das ganze Programm.
'"        (Kleine Vernderungen gegenber der ExtrasD 1.2)
'"
'" Dreier -- Hier wird zum wiederholten Mal mit Farbeffekten gespielt,
'"        zusammen mit einer Demonstration der Fhigkeit zum schnellen
'"        Fllen von (Dreiecks-) Flchen. Eigenen Experimenten zur
'"        Beeinflussung des Farbeffekts sind keine Grenzen gesetzt.
'"        Beenden Sie das Programm mit der q-Taste.
'"        (Neue Version gegenber der ExtrasD 1.2)
'"
'" Kaleidoskop -- Hier werden Farbeffekte, wie sie vom Electronic-Arts-
'"        Caleidoscope bekannt sind, in Basic nachgeahmt, so gut es
'"        mit der begrenzten Basic-Geschwindigkeit geht. Die Anzahl
'"        der verwendeten Bit-Planes und damit der gleichzeitig
'"        darstellbaren Farben wird zur Wahl gestellt, man kann sich
'"        also zwischen schneller Grafik mit wenigen Farben und langsamer
'"        mit vielen Farbnuancen entscheiden.
'"        Beenden Sie das Programm mit der q-Taste.
'"
'" Kommunik -- Ein kleines Programm, mit dem Sie sehr einfach ber die
'"        serielle Schnittstelle (und einen dort beispielsweise
'"        angeschlossenen Akustikkoppler) mit der Auenwelt kommunizieren
'"        knnen. Parameter wie z.B. Baudrate knnen durch ndern des
'"        OPEN-Befehls angepat werden.
'"        Beenden Sie das Programm durch Wahl des Ausschaltsymbols.
'"
'" lib2 -- Hier wird gezeigt, wie man von Basic aus Systemroutinen
'"        aufruft, am Beispiel der Wahl anderer Zeichenstze und der
'"        Anzeige eines ausfhrlicheren Disketten-Verzeichnisses
'"        als mit dem Basic-Befehl files. Letzteres geht aber nur,
'"        wenn AmigaBasic vom CLI aus aufgerufen wurde und nicht als
'"        Piktogramm vom Arbeitstisch aus. Daher ist die entsprechende
'"        Programmzeile als Kommentar durch einen Apostroph
'"        '"lahmgelegt'". Sie knnen ihn im List-Fenster selbst lschen,
'"        um diesen Programmteil zu aktivieren. Neben der Wahl verschiedener
'"        Zeichenfonts wird auch die softwaremige nderung eines
'"        gegebenen Fonts gezeigt: Fettschrift, Kursiv, Unterstreichung,...
'"        Das Programm kommt selbstndig zu einem Ende.
'"
'" Library -- Dies ist die englische Originalversion von lib2.
'"        Sie zeigt die Umschaltung zwischen 60- und 80-Zeichen-Modus.
'"        Dabei wird zur Font-Umschaltung eine andere Systemroutine
'"        aufgerufen, mit der nur die '"ROM-residenten"' (genauer:
'"        im Kickstart-Bereich liegenden) Topaz-Fonts aufgerufen
'"        werden knnen.
'"        Das Programm kommt selbstndig zu einem Ende.
'"
'" Music -- Es wird ein Fenster mit bewegter Liniengrafik gezeigt, whrend
'"        ein Musikstck erklingt. Sie knnen das Fenster mit den
'"        entsprechenden Symbolen vergrern oder verkleinern und ziehen.
'"        Die Liniengrafik pat sich der Fenstergre immer an.
'"        Beenden Sie das Programm durch Wahl des Ausschaltsymbols.
'"        Hier knnen in eigener Notenschrift beliebige 4stimmige
'"        Stcke anstelle des vorhandenen eingegeben werden.
'"
'" ObjEdit -- Dient zum Erstellen von Dateien fr Sprites oder Blitter-
'"        Objects (BOBs). Eine ausfhrliche Beschreibung finden Sie
'"        im AmigaBasic-Handbuch, Kapitel 7. (Ihr Handbuch ist evtl. noch
'"        nicht auf die eingedeutschte Version von ObjEdit eingerichtet,
'"        Sie verstehen den Sinn aber ohne Schwierigkeiten.)
'"        Auf einem 256-KB-Rechner ist die Option Fllen (Paint)
'"        nicht anwendbar, da dazu sehr viel zustzlicher Speicher
'"        bentigt wird.
'"
'" Picture -- Dieses Programm ist ausfhrlich im AmigaBasic-Handbuch,
'"        Kapitel 2 und Anhang G, beschrieben.
'"
'" Picture2 -- Dies ist identisch mit Picture und dient als Sicherheits-
'"        kopie, s.a. Handbuch.
'"
'" Screen -- Dieses Programm braucht unbedingt 512 KB RAM. Es zeigt die
'"        Programmierung anderer Auflsung in einem neuen Screen und
'"        Flchengrafik mit Mustern.
'"        Beenden Sie das Programm durch Wahl des Ausschaltsymbols.
'"
'" ScreenPrint -- Es wird eine Zufalls-Liniengrafik gezeichnet, die man
'"        direkt auf den Drucker ausgeben lassen kann. Dabei werden wieder
'"        Systemroutinen verwendet. Es werden 512 KB RAM bentigt.
'"        Beenden Sie das Programm mit der q-Taste (auch whrend Drucker-
'"        ausgabe mglich).
'"
'" Speechd -- Dieses Programm braucht unbedingt 512 KB RAM. Falls nur ein
'"        Laufwerk angeschlossen ist, wird die Workbench-Diskette
'"        (Arbeitstisch) angefordert, von der Routinen zur Sprachausgabe
'"        nachgeladen werden. Sie knnen mit dem Programm einen
'"        eingetippten Klartext sprechen lassen. Mit der Maus knnen
'"        diverse Einstellregler und Schalter bedient werden, u.a. auch
'"        die Umschaltung zwischen Deutsch und Englisch (Englisch kann
'"        der Amiga wesentlich besser aussprechen). S.a. Anhang H des
'"        AmigaBasic-Handbuchs und beim SAY-Befehl.
'"        Beenden Sie das Programm mit der Eingabe  Ende .
'"
'" Speech -- Das englische Originalprogramm zu Speechd.
'"        Beenden Sie es durch Wahl des Ausschaltsymbols.
'"
'" Suchzeich -- Durchsuchen einer Datei nach einer Zeichenkette (String).
'"        Unterschied zum AmigaDOS-Befehl SEARCH: hier kann auch nach
'"        Steuerzeichen gesucht werden, die Umgebung der Fundstelle wird
'"        angezeigt (in Hex).
'"
'" Vergl -- Vergleich zweier Dateien, auf Wunsch wird der Inhalt angezeigt
'"        (in Hex), Abweichungen werden farbig markiert.
'"
'" diskfont.bmap, graphics.bmap, exec.bmap, dos.bmap, ball -- Diese
'"        Dateien sind keine Programme, sondern werden von anderen
'"        Programmen bentigt. Sie knnen sie nicht aufrufen.
'"
'" Programme zum Verarbeiten von IFF-Dateien:
'"
'" IFF (Interchange File Format) ist ein einheitliches Dateiformat,
'" mit dem Anwendungsprogramme verschiedenster Hersteller Daten
'" (hier z.B. Bilder) austauschen knnen.
'" Die drei hier aufgefhrten Programme brauchen alle die .bmap-Dateien
'" in der Schublade BasicDemos. Diese mu auch das aktuelle Verzeichnis
'" sein, wenn die Programme gestartet werden. Wenn Sie die Programme
'" durch Anwhlen aus dem Fenster BasicDemos aufrufen, ist das schon
'" gegeben. Wenn Sie jedoch von AmigaBasic aus den LOAD-Befehl geben,
'" mssen Sie das aktuelle Verzeichnis ggf. setzen:
'" CHDIR"Extras1.3D:BasicDemos"
'" Die Programme sind neuerdings auf korrekte Verarbeitung auch von
'" PAL-formatigen Bildern angepat.
'"
'" LOADILBM-SAVEACBM -- Das Programm ldt die Bild-Datei Heart.ILBM
'"        und stellt es auch mit zyklischem Farbwechsel dar. Begriffe:
'"        ILBM ist die normale Version von IFF-Grafikdateien, die
'"        sich aber von Basic aus nur relativ langsam laden lassen.
'"        ACBM ist ein anderes IFF-Grafikformat, das sich schneller
'"        laden lt (z.B. mit dem Programm LOADACBM, s.u.). Bei
'"        Graphicraft-Bildern macht das noch nicht viel aus, bei
'"        kompakt gespeicherten Grafiken (dPaint, Aegis) aber
'"        schon wesentlich mehr. Eine ILBM-Bild-Datei knnen Sie selbst
'"        mit dem Programm SaveILBM (s.u.) erzeugen.
'"        Dieses Programm speichert die gelesene Bild-Datei auf Wunsch
'"        im ACBM-Format wieder ab.
'"
'" LOADACBM -- Ldt Grafik-Dateien im IFF-ACBM-Format, wie sie z.B. mit
'"        dem Programm LOADILBM-SAVEACBM erzeugt wurden.
'"
'" SAVEILBM -- Erstellt eine Bildschirm-Grafik und speichert sie als
'"        Datei im IFF-ILBM-Format ab.
'"
'"
'" -----------------------------------------------------------------------
'"
'"     Spezielle Hinweise bei Speicherplatzknappheit
'"     =============================================
'"         (Z. B. auf 256-KB-Rechnern)
'"
'" Wenn es speichermig sehr eng zugeht fr einige dieser
'" Demo-Programme, werden folgende Schritte notwendig:
'"
'"  1. Amiga ausschalten.
'"  2. Etwaige externe Laufwerke (Floppies und Festplatten) abklemmen.
'"       (Fr jedes Laufwerk wird zustzlicher Pufferspeicher belegt,
'"       was den vorhandenen Speicher entscheidend verringern kann.)
'"  3. Amiga einschalten und mit Kickstart und Workbench starten.
'"  4. Nach Erscheinen des Arbeitstischs und Verlschen der Laufwerks-
'"       lampe Workbench-Diskette herausnehmen.
'"  5. Extras1.3D-Diskette einlegen und mit einem Doppelklick ihr
'"       Piktogramm ffnen.
'"  6. Die Schublade BasicDemos durch Doppelklick ffnen.
'"  7. Das Extras1.3D-Fenster mit dem Ausschaltsymbol schlieen, wodurch
'"       Speicherplatz eingespart wird.
'"  8. Ziehen Sie das Piktogramm des Sie interessierenden Demo-Programms
'"       aus dem BasicDemos-Fenster auf den Arbeitstisch.
'"  9. Schlieen Sie das BasicDemos-Fenster mit dem Ausschaltsymbol,
'"       wodurch wieder Speicherplatz eingespart wird.
'" 10. Starten Sie das Demo-Programm durch Doppelklick auf das Piktogramm.

